Japanische Weihnachtstorte

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Emma hatte heute mächtigen Hunger auf Torte. Dafür bin ich natürlich sofort zu haben. Und da heute Weihnachten ist, hat mein Göttergatte uns eine Förthmannsche Kopie der traditionellen japanischen Weihnachtstorte gebacken.
Es heißt 3/4 der Japaner äßen zu Weihnachten eine cremige Sahnetorte mit Biskuitboden, verziert mit saftigen Erdbeeren. Das japanische Weihnachtsfest ist nämlich eine bunte Mischung aus unterschiedlichsten Bräuchen, die mit unseren wenig gemeinsam haben. So handelt es sich bei der japanischen Weihnacht eher um eine Art Valentinstag, an dem man (frau) unbedingt ein Date vorweisen möchte, um nicht wie eine Weihnachtstorte nach dem 25. Dezember dazustehen….


Das braucht Ihr für einen „Kurisumasu Keeki“ (Christmas Cake):

250 g Mehl
140 g Zucker
4 Eier
6 EL Öl
2 El Wasser
2 TL Backpulver
800 ml Sahne plus TL Zucker
Himbeeren oder Erdbeeren




Eier trennen. Eigelbe, Mehl, Zucker, Öl, Wasser und Backpulver mit einem Schneebesen oder Handrührgerät zu einem glatten Teig verrühren.

Eiweiß schaumig schlagen und unter den Teig heben.


Den Teig in eine vorgefettete Backform (Durchmesser 24 cm) geben und im vorgeheizten Backofen bei 180° Celsius (Umluft) ca. 25 Minuten backen.

Biskuitboden abkühlen lassen und horizontal in zwei Hälften schneiden, so dass man zwei Böden erhält.

Sahne mit etwas Zucker steif schlagen und auf den unteren Boden verteilen. Himbeeren oder Erdbeeren darauf verteilen. Wir haben tiefgekühlte Himbeeren aufgetaut. Den zweiten Boden darauf legen und wieder mit Sahne bedecken. Wir haben die Seiten ausgespart, im Original ist die Torte rundum mit Sahne bedeckt.






Zum Schluss mit Himbeeren oder Erdbeeren dekorieren.
Guten Appetit!





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