DIY: Easter Surprise

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Die letzten Wochen war ich fleißig am Sammeln. Jede Klopapierrolle wurde aufbewahrt und kann nun zu einem Osterhasen verarbeitet werden.
Die schnöden Papprollen dazu mit braunem Tonzeichenpapier bekleben. Arme, Beine und Ohren ausschneiden und an der Rolle festkleben. Für das Gesicht habe ich einen pinken Kreis und ein weißes Herz ausgeschnitten und mit einem Filzstift bemalt.
In diesen lustigen Häschen können kleine Überraschungen, wie z.B. Tütchen mit Schokoeiern versteckt werden.
 
Für die Osterlandschaft braucht Ihr:
1 Pappteller
Tonzeichenpapier in verschiedenen Farben
 
Kreis aus grünem Tonzeichenpapier ausschneiden und mittig auf den Pappteller kleben. Grasbüschel ausschneiden, die Unterkante umknicken und auf den grünen Kreis kleben.
Für den Baum ein braunes Rechteck ausschneiden, Unterkante umknicken und aufkleben. Baumkrone in grün aufkleben und noch mit Vögeln, Äpfeln o.ä. verzieren. Ich habe den Baum noch mit Pappe von hinten verstärkt.
Auch die Eier wollen auf dem Ostertisch etwas hermachen! Schnell sind aus buntem Tonzeichenpapier, einigen Schmucksteinchen und Klebe stylische Krönchen gezaubert. Diese Kronen passen übrigens auch modebewussten Barbies, wie Emma gleich herausgefunden hat… 
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Stamp it up!

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Die guten alten Kartoffelstempel haben bei uns Einzug gehalten. Heute feierten wir Premiere und zauberten aus den Knollen Pilze, Sterne, Herzen, Schmetterlinge und Pfeile. 
Günstiger geht Basteln wirklich nicht! Benötigt werden nur einige Kartoffeln, ein Obstmesser, Wasserfarben und Pinsel. 
Tipp: Mit solchen Stempeln und braunem Packpapier kann man auch schnell schickes Geschenkpapier zaubern.

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Basteltipp: Glitzer Garnteller

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Eltern müssen sich ständig etwas Neues einfallen lassen. Emma und Luna können sich zwar auch stundenlang selbst beschäftigen, aber mit Ideen müssen wir trotzdem oft genug aufwarten.
Die Motivation zum Basteln kam natürlich auch heute wieder von den Mädels. Tja, und immer nur mit Wasserfarben malen und kneten geht auch nicht. Also schnappte ich mir heute die kürzlich, speziell zum Basteln, gekauften Pappteller, etwas von meinem (weniger teuren) Garn, Alufolie, Schere und Klebe und ließ die beiden Künstlerinnen drauflos schnibbeln, kleben und gestalten.
Den rothaarigen Clown hat Papa von Luna geschenkt bekommen. Und Emma hat vor dem Schlafengehen schon angekündigt morgen früh gleich weitere Clowns zu erschaffen….

Viel Spaß beim Nachbasteln!

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Kleinigkeiten made in Nippon [Rezension]

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„Arbeiten, den Haushalt machen, sich um die Kinder kümmern. Trotz der Hektik finden wir immer mal wieder Zeit, etwas selbst zu machen und zu genießen. Auch wenn es nur Kleinigkeiten sind, freuen wir uns, weil Kleinigkeiten Akzente in unserem Leben setzen und wir uns damit kreativ entfalten können.“
Oh, wie wahr! Im Vorwort des Buches „Zakka – selbstgemachte Kleinigkeiten und japanisches Handwerk“ spricht mir das Autorenehepaar Tomo und Chiyo Togawa aus der Seele. Das Werk der beiden Grafikdesigner inspiriert auf den ersten Blick. Bereits der Einband versprüht die schlichte und zarte Ausstrahlung der japanischen Ästhetik, die sich durch das gesamte Buch fortsetzt. 
Und das Buch hält, was es verspricht. Auf 127 der insgesamt 143 Seiten defilieren 145 kleine Bastelideen in formvollendeter photographischer Darstellung. Das I-Tüpfelchen bilden dabei die Titel der Werke in japanischer Schrift. Bewusst finden sich hier noch keine detaillierten Anleitungen, der Leser kann sich seelenruhig durch das Buch träumen und bei Bedarf die Anleitung im Anhang nachschlagen. Durch diese Trennung von Photographie und Anleitung bleibt der Fluss der Inspiration erhalten. 
Aufgeteilt ist das Buch in acht Kategorien (Dekoration, Fotos&Zeichnungen, Wohndeko, Mode&Accessoires, Papeterie&Briefpapier, Spielzeug, Unterhaltung, Anleitungen).   Es wird genäht, gestickt, geklebt, geschnitten und verziert. Dazwischen sind liebevolle Kurzvorstellungen der mitwirkenden Zakka-Designer eingestreut.
Viele der dargestellten Projekte befinden sich mittlerweile auf meiner To-Do-Liste, vor allem, da sie leicht mit Kindern nachzubasteln sind: die praktische Bauklotzbox, die  kitschig-bunten Plastikkettenarmbänder und die Knopfhaarspangen, das realistische Angelspiel, die  coolen Pappfassaden und die raffinierten 3D-Fotos (um eine kleine Auswahl zu nennen).

Einige Werke enttäuschen dennoch aufrgund allzu einfacher Simplizität, wenn es zum Beispiel darum geht bloße Streifen auf ein Tanktop zu zeichnen oder Sticker auf nackte Pappschachteln zu kleben. Andere Werke wiederum lassen den etwas linkischen Bastler unter den Lesern gewissermaßen im Regen stehen, wenn in der Anleitung die bloße Anweisung gegeben wird Lebensmittel aus Filz zu nähen. Vorlagen dafür oder eine konkrete Anleitung dazu fehlen jedoch. 

Diesen Anspruch der stest detailgetreuen Anleitung erhebt das Buch auch nicht. Es will mit seiner simplen Ästhetik einfach nur begeistern und den Leser anregen selbst solche schnellen Projekte in Angriff zu nehmen. Wer will schließlich schon endlos lange Ausführungen durchlesen und komplizierte Bastelvorgänge durchführen, während kleine Finger mit Schere und Klebe hantieren und große Kinderaugen auf rasche Ergebnisse warten?
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Crowns for my princesses

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Diese Bastelidee fand ich neulich bei Pinterest. Aus einem schnöden Toilettenpapierröllchen wird ein zauberhaftes Prinzessinnenkrönchen. 

Einfach Zacken rein schneiden, mit Acrylfarbe bemalen und Schmucksteinchen aufkleben.
Bei unserer Variante habe ich die Bastelarbeit geleistet, da Emma sich ein akkurates pinkes Krönchen wünschte und die Steinchen zudem mit Sekundenkleber befestigt wurden.
HIER seht Ihr, wie es aussieht, wenn die Kids sie selbst bemalen!

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Pimp with Decopatch

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In meinem Bastellager häufen sich die wunderschön gemusterten Servietten, die ich hier und da erbeute. Nun habe ich endlich einige freie Minuten zum Decopatchen gefunden. Ich blieb jedoch nicht lange unentdeckt. Also drückte ich Emma kurzerhand einen eigenen Pinsel in die Hand und gab ihr reißfestes Decopatch-Papier. Die dünnen Servietten hätten bei ihr (so wie auch bei mir gelegentlich) nur Frustration hervorgerufen. Während Papa also mit Emma kleine Holzrahmen aufhübschte, konnte ich mich endlich dem IKEA-Bonbonglas, einem Saucenglas und meinen eigenen Rahmen (auch von IKEA) widmen. 
Zum Patchen mit Servietten muss man vorher das Holz mit weißer Acrylfarbe bestreichen. Das hatte ich schon vor einigen Tagen erledigt. Nach dem Patchen verzierten wir die Schmuckstücke noch mit „kostbaren  Edelsteinen“, die Emmas Herz tausend Mal höher schlagen ließen. Auf ihrem Rahmen durften jedoch lediglich die roten, pinken und lilafarbenen Steinchen Platz nehmen.

Emmas Rahmen mit einer Karte von PiP-Studio

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Konfetti

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Kinder lieben das Einfache. Und können sich damit stundenlang beschäftigen. Zu Silvester kauften wir eine Megapackung Konfetti, vergaßen diese jedoch am 31.12.2011. Schaaaaade.


Eine hat sie jedoch nicht vergessen: Emma! Also schnappte sie sich gestern kurzerhand die Tüte, riss sie auf und verteilte die bunten Schnipsel im ganzen Wohnzimmer. Luna war natürlich auch gleich Feuer und Flamme.
Papa und Mama gesellten sich dazu und schon krabbelten vier Förthmanns konfettisammelnd auf dem Wohnzimmerfußboden….hihi….Was für eine Gaudi!


Um den Spaß noch auszuweiten kann man natürlich vorher das Konfetti selbst herstellen: mit buntem Papier (alte Zeitschriften, Werbebroschüren) und einem Locher!
Großer Bastelspaß für kleines Geld! 🙂

Viel Spaß,
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Do it yourself: Glitter Playdough:

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So, jetzt habe ich meine erste Weihnachtssaison im Lädchen heil überstanden….puuuh…und habe endlich wieder Zeit zum privaten Häkeln und Bloggen.
Auch bei uns glitzert es zur Weihnachtszeit überall. Der Baum steht schon seit geraumer Zeit glitzernd im Wohnzimmer. Emmas und Lunas Augen funkeln und glitzern bei jeder Weihnachtsvorbereitung, beim Anblick der vielen Lichterketten und Deko in der Stadt. 
Also musste auch unser übliches Rezept für selbstgemachte Knete mit Glitzer gepimpt werden. 

Done! I’m done crocheting for my shop clients…  and can finally start crocheting for my girls.
We have been decorating for christmas and as Emma and Luna are into any kind of glitter (glittery dolls, bracelets, christmas balls….) I thought it would be a „glittery“ idea to pimp my playdough recipe.






Rezept für eine ordentliche Ladung Glitzerknete/You’ll need:

2 Tassen Mehl/ 2 cups flour
2 Tassen Wasser/ 2 cups water
1 Tasse Salz/ 1 cup salt
1 Esslöffel Öl/ 1 tablespoon oil
Lebensmittelfarbe/ food coloring
Glitzerpulver/ Glitter


Wasser, Lebensmittelfarbe und Glitzer verrühren. Mehl, Salz und Öl hinzufügen und verkneten. Falls der Teig nach ausgiebigem Kneten noch zu klebrig ist etwas Mehl hinzufügen. 

Nun kann das Kneten losgehen. Die Werke können anschließend auch im Backofen gebacken werden.

Stir together water, food coloring and glitter. Add flour, salt and oil and mix well.
If your playdough keeps sticking to your hands add some extra flour.

When you’re done you can even bake your creations.




Have fun!

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Beads and buttons

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Emma hat das Perlenfädeln für sich entdeckt. Einige Holzperlen hatte ich auch noch auf Lager. Dazu habe ich noch farblich passende Fimoperlen hergestellt, mit denen Emma ihrem Chamäleon eine schicke Kette gebastelt hat.


Emma has a new hobby: playing with beads and creating cute jewelry. 
Fortunately I had some wooden beads at home. I added some beads I had made out of polymer clay to her collection. And so she made a cute necklace  for her little chameleon.




Aus dem laaaaangen Fimoröllchen habe ich dann auch noch Knöpfe gemacht.

Zum Nachmachen:

In verschiedenen Farben dünne Schlangen rollen und um eine dickere Rolle herum anordnen. Festdrücken. 
Auf Wunsch kann noch eine Lage Fimo drum herum gewickelt werden.

Dann kommt die lange Wurst in den Gefrierschrank. So kann man hinterher sauberere Scheiben abschneiden. Dann noch mit einem Zahnstocher Knopflöcher oder ein Perlenloch einstechen.


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