Unschooling heißt Loslassen

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LesenSeitdem mein Mann und ich uns für das Unschooling entschieden haben sind schon einige Jahre vergangen. Im Laufe dieser Zeit haben nicht nur unsere drei Kinder Vieles gelernt, sondern auch wir Eltern. Im Fachjargon wird diese Entwicklung der (ehemals beschulten) Erwachsenen als „Deschooling“ bezeichnet. Und sich von den seit der Kindheit vorwiegend in der Schule antrainierten Verhaltensweisen zu lösen, ist gar nicht mal so einfach. Aber es lohnt sich!

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Über das „Gammeln“

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Als Unschooler führen wir ein Leben ohne Stundenplan, werden morgens nicht vom Wecker, sondern von der aufgehenden Sonne geweckt. Die Kinder folgen ihren eigenen Interessen.  Wenn wir mal nicht im Wildpark, Zoo, Schwimmbad oder auf dem Spielplatz anzutreffen sind, dann spielen die Kinder vorwiegend den ganzen Tag. Sie lieben es Bücher anzuschauen, Bilder zu malen, zu kneten, Loombands zu basteln, zu kochen, zu backen… Manchmal sitzen sie aber auch auf dem Sofa und schauen einfach ihre Lieblingsserie “My Little Pony”. Es gibt Eltern, die würden das “gammeln” nennen. Aber was soll das eigentlich heißen?

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Endlich Advent!

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Christmas Bazaar at St Thomas BecketSeit einigen Wochen bin ich nun schon im Weihnachtsfieber. Im Oktober begannen nämlich die Chorproben für die traditionelle „Nine Lessons and Carols“ Messe in unserer Kirche.

Letzte Woche wurde die Vorweihnachtszeit dann endlich offiziell mit dem obligaten Christmas Bazaar eingeläutet. Auch unsere Mothers‘ Union Gruppe war mit einem Stand vertreten. Über den Ladentisch gingen kunterbunte Häkelsachen und allerlei Krimskrams für Schnäppchenjäger..

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